SKAFIELD

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“Create your own hell” - Das lang ersehnte 3. Album von Skafield erschien am 1. September 2006 über Leech Records / Cargo. 3 Jahre nach dem von Fans und Kritikern gelobten Vorgängeralbum “Smiling at the tragedy” verspricht “Create your own hell” 12 Songs lang wieder das, was man von Skafield gewohnt ist - die ganz eigene Punkrock-Hardcore-Ska-Mischung, dieses Mal explosiver als je zuvor. Die Bläser, der Offbeat und das Brett verzerrter Gitarren machen “Create your own hell” zur logischen Fortsetzung der ersten beiden Alben, und vereinen deren Härte und Melodie.
Mit neuem Sänger und neuer Energie ging es für die Band im April 2006 ins SU2 Studio, wo mit Produzent Phil Hillen das neue Album eingespielt wurde. Zum Mastern ging es für die Scheibe anschließend nach Fort Collins/USA, wo Jason Livermore (Good Riddance, Rise Against, Less Than Jake) der Platte den letzten Schliff verlieh.
Der „hard-hitting Skapunk“ der Band, wie Benno (Leech Records) den Stil der Band einmal treffend bezeichnete, hinterlässt bei jedem Konzertbesucher einen bleibenden Eindruck. Die energiegeladene Liveshow reißt die Fans jedesmal erneut mit und bringt sie und Band gleichermaßen ins schwitzen.
JOHN Q. PUBLIC

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Ozeane aus Gitarren und Sound. Krach vereint sich mit Schönklang. Die Schlichtheit von Popmusik trifft die Kompromisslosigkeit von Indie–Rock; Minimalismus und Pathos scheinen Hand in Hand zu gehen. Ergreifende Melodien und melancholische, tiefgründigen Texte erzeugen große Bilder.
Die Geschichte:
John Q. Public erblickte im Februar 2004 das Licht dieser Welt. Entstanden aus den Visionen vier junger Musiker, ihre Vorstellung von anspruchsvoller Popmusik jenseits von Trenderwartungen umzusetzen: Glaubwürdig, innovativ, eingängig und emotional.
Nach der Produktion zweier Demo – EPs und dem ausgedehnten Sammeln von Live–Gig Erfahrungen, begann die Band im März 2006 mit der Produktion ihres Debut–Albums, welches Anfang 2007 fertiggestellt wurde.
John Q. Public wird 2007 ausgiebig seine Live–Qualitäten unter Beweis stellen.
THE LACONICS

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Die Laconics, im zarten Durchschnittsalter von 21,25 Jahren, spielen alles andere als durchschnittliche Musik.
Gegenteilig zum Frauengesang/Rock/Pop/Emo-Trend setzen die 4 Jungs auf tighten Rock’n’Roll mit Männerschweiß und Gestank. Vergleiche mit Bands des tiefsten, kalten Nordens sind weder gewollt, noch beabsichtigt sondern unvermeidbar. Sie nehmen ihre Vorbilder ernst. Abklatsch?
Nein, ganz im Gegenteil, gekonnte Selbstverwirklichung und Ernsthaftigkeit wohl eher. Denn Rock’n’Roll ist nicht tot…und die Jugend braucht mehr davon! Experimentelle Strukturen und Pseudo-Gitarren-Liebeskummer-Wir-schleppen-Mädchen-ab Songs sucht man vergeblich. Ehrlicher, breitbeiniger und locker durch die Hose gespielter Gitarrenrock mit Ohrwurmcharakter wird einem da live geboten, nicht mehr, aber zu Recht auch nicht weniger.
THE UNIVERSAL INDICATOR

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…das sind vier Jungs die sich von klein an kennen und bereits seit 1998 zusammen Musik machen. Die Band macht das, was sie will und am besten kann. Hier wird ehrlicher Punkrock gespielt - nicht mehr und nicht weniger. Das Ergebniss ist ein intensiver Sound, der von treibenden Drums, verspielten Gitarren und mehrstimmigen Gesang geprägt wird.
Auf den Shows wird deutlich, wie sehr die Band in ihrer Musik aufgeht…sich ihr hingibt…sie lebt. Eine Show die keine Choreographie kennt, ein Bild das sekündlich eine Änderung erfährt, hier wird nicht krampfhaft versucht, das Rad neu zu erfinden. Der Funke scheint überzuspringen - das Publikum merkt, dass die Band mit ihrer Musik und deren Inhalt etwas mitzuteilen hat.
SKUNKFOOD

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